Hüftdysplasie ohne OP? Viele Erwachsene, bei denen die Hüftfehlentwicklung diagnostiziert wird, stehen einem Eingriff kritisch gegenüber. Wann muss eine Hüftdysplasie operiert werden, wann ist möglicherweise Physiotherapie ausreichend? Und was genau leistet so eine Operation? Das habe ich PD Dr. med. Sufian S. Ahmad, Oberarzt der Orthopädie im Annastift Hannover, gefragt.
Was stärkt und schützt Knochen und Gelenke? 5 wissenswerte Tipps
Schmerzen, Beeinträchtigungen, Operationen: Gelenkbeschwerden machen Betroffenen zu schaffen. Die gute Nachricht: Patienten können einiges tun, um ihnen vorzubeugen, sie zu lindern und die Knochenheilung nach einem Eingriff zu unterstützen. Was ist gut für Knochen und Gelenke? Hier kommen fünf wertvolle Tipps.
Sport bei Gelenkproblemen: Ist Hula Hoop gut für die Hüfte?
Hula Hoop liegt voll im Trend und viele Patient:innen fragen sich, ob das Training mit dem Reifen auch mit künstlicher Hüfte oder bei Schmerzen ratsam ist. Ich habe recherchiert und das „Hullern“ selbst ausprobiert. Ist Hula Hoop grundsätzlich gut für die Hüfte? Hier erzähle ich, welche Antworten ich gefunden und welche Erfahrungen ich gemacht habe.
Triple oder PAO? Eine Gegenüberstellung mit Prof. Dr. med. Henning Windhagen
Zur Behandlung der Hüftdysplasie bei Erwachsenen gibt es zwei Standardoperationen: die Triple-Osteotomie und die PAO. Viele Betroffene sind unsicher, welches OP-Verfahren das richtige für sie ist. Der Orthopäde Professor Dr. med. Henning Windhagen, Direktor der Orthopädischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover, hat mit beiden Methoden langjährige Erfahrungen. Ein Gespräch.